Das Zimmermädchen Stella hat jede Menge Pech: Ihr Noch-Freund Jimmy verprasst ihr Geld im Spielsalon, ihr Bankberater vernichtet ihre Kreditkarte und ihr Vermieter setzt sie vor die Tür. Der Ausweg: Auf einem Kreuzfahrtschiff soll Stella aus einer riesigen Geburtstagstorte für den Jungunternehmer Nicholas steigen. Stella hat jedoch panische Angst vor Wasser. Von ihren Freunden erhält sie viel Unterstützung, nur mit dem arroganten Millionär Johannes kommt sie nicht ganz klar. Er bezaubert Stella jedoch durch seine Unbeholfenheit. Just als sich beide näher kommen, entert dessen attraktive Verlobte Diana das Schiff, denn sie will sich um keinen Preis den Geliebten ausspannen lassen.
Klingt ein bißchen verworren? Aber dieses mal kann maxdome nichts dafür. Ich habe einfach die Stories dreier Filme aus dem Gratisangebot zusammengemixt:
Das Zimmermädchen und der Millionär (2004)
Darsteller: Misel Maticevic, Lisa Martinek, Thomas Sarbacher, Christoph Maria Herbst; Regie: Andreas Senn; Länge: 92 Minuten; Copyright: Sat.1
Ein Millionär zum Frühstück (2002)
Darsteller: Sophie Schütt, Markus Meyer, Peggy Lukac, Hannes Hellmann, Florentine; Lahme Regie: Josh Broecker; Länge: 93 Minuten; Copyright: Sat.1
Mädchen über Bord (2005)
Darsteller: Isabell Gerschke, Michael Härle, Martina Hill, Christoph Maria Herbst; Regie: Hansjörg Thurn; Länge: 94 Minuten; Copyright: ProSieben
Ja, ich weiß, dass war etwas gemein. Aber anders machen es die Redakteure bei der Produktionsfirma von ProSieben/Sat.1 oft auch nicht, um ihr Produktionssoll zu erfüllen. Einfach ein paar Filme anschauen, daraus eine „eigene“, jedoch etwas abgewandelte Story „entwickeln“ und fertig ist das Drehbuch für einen abendfüllenden, für Werbeblöcke offenen Fernsehfilm. Das Gesamturteil für alle drei Filme fällt darum einhellig aus:

The Green Mile
Noch 110 Tage bis zum Ende meines maxdome Premium-Pakets.